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Unsere düfte

Rose Rose

Oft als Lieblingsblume der Frauen und „Königin der Blumen“ bezeichnet, symbolisiert die Rose Liebe und Leidenschaft. Der oft in Parfums verwendet natürliche Rosenextrakt wird durch Destillation der frisch gepflückten Blütenblätter gewonnen. Diese Blüten werden früh morgens von Hand gepflückt und dann so schnell wie möglich weiter verarbeitet, um ihre Frische zu konservieren. Mit Beginn der schönen Maitage erfüllen die Rosenfelder die kleinen Dorfstraßen der Provence mit Ihrem Duft. Seit über 3000 Jahren bekannt, verwendeten schon antike Kulturen die Rose als Hauptinhaltsstoff für die Herstellung von Parfums und andere Kosmetikprodukte. Als meistverwendete Blume auf dem Gebiet der Schönheit war sie bereits Bestandteil der ersten Schönheitscremes, die aus Bienenwachs und Rosenwasser hergestellt wurden. Diese Cremes wurden „cold cream“ genannt.

Zitrusfrüchte Zitrusfrüchte

Reich an Vitamin C und typisch für die Gärten rund ums Mittelmeer, liefern Zitrusfrüchte wertvolle gesundheitsunterstützende Antioxidantien. Jedes Jahr feiert beispielsweise der Ort Menton das Zitronenfest mit Umzügen und eigens dafür mit Zitronen, Orangen und Blüten dekorierten Wägen. 

Zitronenverbene Zitronenverbene

Die Zitronenverbene gedeiht  unter der mediterranen Sonne. Sie verströmt einen sehr angenehm erfrischenden Duft und ihre positiven dermatologischen Eigenschaften machen sie zu einem beliebten Inhaltsstoff für die Pharmaindustrie. Ihr wurden lange Zeit magische Kräfte nachgesagt: sie wurde zum Beispiel in Gallien von Druiden verwendet. Zudem ist sie in Europa und in China eine traditionelle Medizinpflanze. In der Provence verströmt der feine Duft der Zitronenverbene die gleiche erfrischende, vitalisierende und prickelnde Atmosphäre wie die dortigen regionalen Märkte. Die getrocknete Zitronenverbene wird auch sehr häufig in Tees verwendet, da es die Entspannung fördert. 

Honig Honig

Der Honig wird von den Bienen hergestellt, indem Sie den Nektar der Blüten sammeln. Die Honigernte wird vom Imker am Ende der Blütezeit der entsprechenden Blumen oder Bäume durchgeführt, welche den jeweiligen Honig charakterisieren. So wird zum Beispiel für den „Blütenhonig“ die Ernte zu einer späten Blütezeit durchgeführt. Der Honig der Provence hat eine vitalisierende und antiseptische Wirkung und hilft ebenfalls gegen Müdigkeit. Die wohltuende Eigenschaften des Honigs sind heute Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen, die bereits erste positive und vielversprechende Ergebnisse lieferten.

Pfingstrose Pfingstrose

Die Pfingstrose, auch bekannt unter dem Namen „Blume der tausend Blütenblätter“, verkörpert Liebe und weibliche Schönheit. Köstlich duftend sind ihre Blüten beeindruckend und imposant, sowie zart und sinnlich zugleich. Sie blühen überwiegend im Mai  und ihre kurze Blütezeit dauert nur zwei Wochen. Die Pfingstrose weckt Kindheitserinnerungen, an die Gärten unserer Großmütter… Ihr anmutiger Duft erinnert an Rosen, Tau und Morgenfrische – Glück zum Einatmen! Die Pfingstrose ist eine großartige Blume mit rosa- und kirschfarbenen Blüten, lebendig und strahlend, die beim Öffnen leuchtende goldgelbe Staubgefäße zum Vorschein bringt.

Orangenblüte Orangenblüte

In der Antike symbolisierte die Orangenblüte mit ihrem feinen Duft Reinheit und diente zur Anfertigung von Blumenkronen für junge Brautleute. Ihre zahlreichen guten Eigenschaften sind seit Jahrhunderten bekannt: Linderung, Entspannung, Antidepressivum, antioxidantischer Effekt…   Der Neroliextrakt ist ein ätherisches Öl, das auf der Basis der Bitterorange hergestellt wird. Im Jahre 1680 brachte die Prinzessin von Nérola – einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Rom – die Essenz der Bitterorange als Parfum in Mode (es war das exklusive Parfum der Hofdamen) und machte daraus das  Wahrzeichen ihrer Familie. Seitdem nennt man das ätherische Öl der Blüten der Bitterorange „Néroli“. Der verzehrbare Extrakt wird oft auch als Zutat beim Essen verwendet. Sein Aroma gibt einer Vielzahl an Backwaren einen raffinierten Geschmack, darunter auch die berühmten „Navettes“ aus Marseille.

Engelwurz Engelwurz

Die Engelwurz ist eine unglaublich vitalisierende Pflanze. Ihre enorme Feuchtigkeitsversorgung erlaubt ihr ein sehr schnelles Wachstum um bewirkt, dass sie in wenigen Wochen bis zu 2 Metern wächst. Mit zahlreichen mythischen Legenden verknüpft, wurde sie als magisches Kraut betrachtet und auch „Kraut der Engel“ genannt. Die Stängel und Wurzeln wurden traditionell in der Süßwarenherstellung verwendet. Die Extrakte der Engelwurz weisen feuchtigkeitsspendende und kräftigende Eigenschaften auf.

Apfel Apfel

Der Apfelbaum ist ein Obstbaum, der ursprünglich aus Zentralasien kommt. Heute weit verbreitet, existieren mehrere tausend verschiedene Sorten. Seine knackigen und saftigen Früchte verströmen einen süßlich-sauren und aromatischen Duft, der auch in der Parfümindustrie geschätzt wird.

Birne Birne

Der Birnbaum wird wegen seiner Früchte angebaut, von denen es über 2000 verschiedene Sorten gibt. Die saftigen Birnen haben die Besonderheit, nach der Ernte weiter zu reifen. In der Parfümerieindustrie wird die Birne für ihren fruchtigen und leckeren Duft geschätzt.  

Maulbeerblüte Maulbeerblüte

Der Maulbeerbaum ist ein Baum mittlerer Größe, dessen gezackte Blätter an die Form von Ahornblättern erinnern. Er wird in warmen Regionen sehr geschätzt und dient dort oft in Form von Gartenlauben als Sonnenschutz. Seine kleinen roten Früchte, die schwarz werden, sobald sie reif sind, dienen der Herstellung von Sirup oder Marmeladen. Seine weißen Blüten verströmen einen leichten Moschusduft.

Vetiver Vetiver

Der Vetiver, ein Süßgras, ist eine große und üppige Pflanze mit dichten Stängeln, die in tropischen Regionen verbreitet ist. Seine langen Wurzeln gehen mehrere Meter tief, was eine Bodenerosion verhindert. Die Essenz des Vetiver, die auf Basis der Destillation seiner Wurzeln gewonnen wird, wird aufgrund seiner holzigen und rauchigen Noten sehr häufig in der Parfümerie verwendet, überwiegend für Männerdüfte.

Zedrat-Zitrone Zedrat-Zitrone

Diese Zutat, die man in der schönen Saison erntet, strömt einen Zitronenduft von unbestrittener Finesse aus. Der Zitronatzitrone gefällt es insbesondere im Süden Frankreichs, da sie sehr kälteempfindlich ist. Als Symbol des Friedens und der Harmonie, wird die Zitronatzitrone auch „Hand des Buddhas“ genannt. Der Aufschwung des Zitronatzitronenbaumes im Mittelmeerraum ist der Begeisterung für kandierte Früchte in Europa und in Nordamerika geschuldet. Um diesen Markt zu bedienen, hat sich Korsika sehr früh einen guten Platz gesichert und vor Mitte des 19. Jahrhunderts bringt der Zitronatzitronenbaum umfassende Umstrukturierungen in mehreren Dörfern des Caps mit sich.

Wilder Wacholder Wilder Wacholder

Der Wilde Wacholder ist ein Strauch, der häufig im Mittelmeerraum vorkommt und in der provenzalischen Heide besonders hervorsticht. Heutzutage wird das ätherische Öl des Wacholders verwendet, welches aus dem Wacholderholz durch Destillation mit Wasserdampf gewonnen wird. Früher fingen die Hirten in der Provence das durch eine Reaktion in Steinöfen gewonnene Öl des Wacholders auf und verwendeten dessen regenerierende Wirkung, um ihre Tiere zu damit zu behandeln.

Mandel Mandel

Oft als Lieblingsblume der Frauen und „Königin der Blumen“ bezeichnet, symbolisiert die Rose Liebe und Leidenschaft. Der oft in Parfums verwendet natürliche Rosenextrakt wird durch Destillation der frisch gepflückten Blütenblätter gewonnen. Diese Blüten werden früh morgens von Hand gepflückt und dann so schnell wie möglich weiter verarbeitet, um ihre Frische zu konservieren. Mit Beginn der schönen Maitage erfüllen die Rosenfelder die kleinen Dorfstraßen der Provence mit Ihrem Duft. Seit über 3000 Jahren bekannt, verwendeten schon antike Kulturen die Rose als Hauptinhaltsstoff für die Herstellung von Parfums und andere Kosmetikprodukte. Als meistverwendete Blume auf dem Gebiet der Schönheit war sie bereits Bestandteil der ersten Schönheitscremes, die aus Bienenwachs und Rosenwasser hergestellt wurden. Diese Cremes wurden „cold cream“ genannt.

Olive Olive

Der Olivenbaum ist ein Spiegelbild der Geschichte des Mittelmeers. Er wird mit zahlreichen Traditionen und Legenden verknüpft und symbolisiert die verschiedensten Dinge: Frieden, Stärke, Sieg, Renaissance. Die Wichtigkeit dieses Baumes sowohl für Männer als auch für Frauen rund ums Mittelmeer zeigt sich vor allem in der täglichen Anwendung.   Vor über fünfzig Jahren, als jede Familie über ihre eigene Olivenproduktion verfügte, fand das Öl für verschiedenste Dinge Verwendung: zur Ernährung, für Öllampen und sogar für die berühmte Seife aus Marseille. Das Olivenöl war zudem das Schönheitsgeheimnis der Frauen der Region. Sie verwendeten es, um ihre Haut geschmeidig zu halten und sie mit Feuchtigkeit zu versorgen, aber vor allem auch, um ihre Haare seidig zu machen. Sie gaben dazu das Öl ins Haar, wickelten es in ein Handtuch ein, das mit kochendem Wasser durchtränkt war und wiederholten diesen Vorgang, sobald sich das Handtuch abkühlte.

Sheabutter Sheabutter

Die Sheabutter wird aus den Früchten des Sheanussbaumes gewonnen, ein Baum, der in den Savannen Westafrikas wächst und dessen Name „Leben“ bedeutet. Die Sheabutter wird traditionell von den Frauen und Kindern für die Pflege von Haut und Haaren verwendet. In der Kosmetik wird sie vor allem für ihre feuchtigkeitsspendenden und beruhigenden Eigenschaften geschätzt.

Lavendel Lavendel

Der Lavendel wächst in den bergigen Regionen der Provence. Er wurde früher als Heilmittel gegen Schlaflosigkeit, Angst, Depressionen und Müdigkeit verwendet. Es ist auch erwiesen, dass das ätherische Öl des Lavendels antiseptische und entzündungshemmende  Eigenschaften besitzt. Das Wort Lavendel kommt vom lateinischen „lavare“, und bedeutet reinigen. Früher war der Lavendel in der Provence das Pflege- und Hygieneprodukt schlechthin. Um Rötungen und Juckreiz zu lindern, bereitete man einen Lavendelaufguss zu, den man direkt auf die Haut auftrug. Dank seiner reinigenden und antibakteriellen Eigenschaften verwendeten die Frauen ihn auch zum Putzen und Desinfizieren des Hauses. Außerdem gaben sie oft einige Tropfen des ätherischen Öls ins Wasser, um die Wäsche leicht zu parfümieren.